Weißkalk
Düngekalk
Gesteinskörnung
Der Rohkalkstein wird durch Sprengungen im Steinbruch gewonnen. Im folgenden wird der Rohstein in der Aufbereitungsanlage mit Hilfe von Brechern und Siebanlagen weiterverarbeitet. Am Ende dieses Prozesses liegt der Stein in faustgroßer Körnung vor und kann gebrannt werden.

Zum Brennen wird zunächst ein Kübel mit einer Mischung aus Steinen und Kohle gefüllt. Mit diesem Kübel wird über einen Aufzug der Schachtofen beschickt.

Im Schachtofen werden die Steine drei Tage bei ca. 1000 °C gebrannt. Als Ergebnis des Brennvorgangs liegt der Kalk als Stückkalk vor. Dieser Stückkalk wird in einer Walzenschüsselmühle fein gemahlen und das fertige Produkt in einem Silo gelagert.




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Weißkalk CL 70 nach DIN EN 459-1
mit einem Anteil von ca. 78% CaO+MgO

In diesen Bereichen wird unser Kalk erfolgreich eingesetzt:
In der Abwassertechnik bei der Konditionierung von Klärschlämmen
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Bei der Bodenstabilisierung zur Verfestigung und Verbesserung von Böden
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In der Baustoffindustrie für die Herstellung von Kalksandsteinen
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In der Landwirtschaft zum Düngen
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