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Gründung des Kalkwerkes durch die Fa. Windmöller & Co, Beckum

Heinrich Müller kauft das Kalkwerk in Künsebeck und gründet die Firma Kalk- und Mergelwerke Heinrich Müller
Heinrich Müller
Heinz Müller
Ludwig Müller
Ludwig Müller, Jr.
Heinz-Dieter Müller
Henrik Müller
Betrieb von zwei Schachtöfen
Betrieb von zwei Ringöfen
Betrieb von drei Schachtöfen
Inbetriebnahme des ersten modernen Kalkschachtofens am Teutoburger Wald
Bau einer Mahlanlage ca. 3 to/h
Bau einer weiteren Mahlanlage 6 to/h
Bau einer Walzenschüsselmühle 12 to/h
Mechanisierung des Steinbruchbetriebes und der Aufbereitungsanlage. Umstellung auf Baggerbetrieb und Autoschütter
Bis in das Jahr 1961 lag ein Teil des Brennbetriebes ca. 1 km unterhalb des Steinbruchs an der Bahnstrecke Bielefeld-Osnabrück. Somit musste ein Teil der Rohsteine vom Steinbruch bis zu den Ringöfen transportiert werden.

Der Transport der Steine erfolgte mittels Gleisbetrieb und Pferdekraft. Für die Versorgung der Pferde unterhielt das Kalkwerk einen eigenen Bauernhof.

Ab dem Jahr 1918 übernahmen Dampflokomotiven den Transport der Loren zwischen Steinbruch und dem Brenn- und Mühlenbetrieb.




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