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Im Rahmen von Rekultivierungsarbeiten wurden bereits vorzeitig 2,2 ha Land aufgeforstet.



Für die Sprengung der Kalksteine werden entlang der Abbauwand Löcher gebohrt und mit Sprengstoff gefüllt.

Anstatt den gesammten Sprengstoff auf einen Schlag zur Explosion zu bringen, werden die Löcher im Abstand von Millisekunden gezündet. Die Erschütterungen und das Explosionsgeräusch werden damit erheblich reduziert.

Darüber hinaus wird der Sprengstoff in einem Bohrloch in zwei getrennte Ladesäulen unterteilt, die zeitversetzt gezündet werden.

Zur Überwachung der Sprengung werden alle Sprengereignisse mit einem Erschütterungsmessgerät aufgezeichnet.

Durch den konsequenten Einsatz moderner Sprengtechnik werden Erschütterungen und Lärm auf ein Minimum reduziert.


Ein im Jahr 2005 neu errichteter Staubfilter garantiert, dass die Staubemissionen weit unter den von den Behörden geforderten Grenzwerten liegen.




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